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Datum |
Team | Uhrzeit | Ort | Gegner |
Art |
| Winterpause (Hallenturniere) | |||||
| Di. 14.02.2012 - Trainingsbeginn | |||||
| Sa.18.02.12 | 1H | 16:00 | H | BSC Surheim | FS |
| Sa.25.02.12 | 1H | 16:00 | H | Palling | FS |
| DI.28.02.12 | 1H | 19:00 | H | SV Laufen | FS |
| Sa.03.03.12 | 1H | 16:00 | H | SC Inzell | FS |
| Sa.10.03.12 | 1H | ? | ? | ? | FS |
| Sa.17.02.12 | 1H | 16:00 | H | TSV Petting | FS |
| So.25.03.12 | 2H | 13:00 | H | TSV Waging am See 2 | BK |
| " | 1H | 15:00 | H | SV Surberg | AK |
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FAD SC Weißbach – TSV Freilassing 2:2 (1:0)
Erneut unnötige Punkteteilung in der A7
Nach dem 2:2 zu Hause gegen den SV Leobendorf, kam der TSV Freilassing auch in Weißbach nicht über ein Unentschieden hinaus. Es war eine Begegnung in der A-Klasse Gruppe 7, die von Schiedsrichter Alois Singhammer vom TSV Petting maßgeblich mit beeinflusst wurde. Deshalb war er auch nach Abpfiff den wütenden Reaktionen von Freilassinger Spielern ausgesetzt. Seine einseitige Regelauslegung zugunsten des Heimteams war schon fast peinlich. Dann pfiff er das Match auch noch pünktlich ab, obwohl genügend Gründe für eine Nachspielzeit bestanden hätten, weshalb man sich auch um diese Chance betrogen sah, noch die Entscheidung zu erzwingen. Coach Hakan Elmaci meinte, das wäre aber zu billig und man sollte sich auch an die eigene Nase fassen. Er war vor allem verärgert über den schwachen Auftritt in der ersten Halbzeit, als Weißbach in der 36. Minute verdient in Führung ging. Erol Akyildiz verursachte einen klaren Elfer, den Manfred Aicher sicher verwandelte. Nur 2 Minuten später wäre aber auch bei einem glasklaren Foul an Georg Hocheder ein Elfmeterpfiff fällig gewesen. Die Pfeife des Referees blieb stumm. Ansonsten war die 1. Halbzeit unansehnlich. Der TSV Freilassing zeigte wenig bis gar nichts von seinem spielerischen Vermögen und ließ sich auf völlig unnötige Zweikämpfe ein. Eine klare spielerische Linie fehlte, auch läuferisch ließ man einiges vermissen. Nach dem Pausentee wechselte Elmaci Göksal Ilik und Ilker Ugur ein und stellte auf einen 3-Mann-Sturm um mit Georg Hocheder, Selo Doganay und Ilker Ugur. Er wollte den Druck auf die Gastgeber erhöhen. Zunächst lief aber gar nichts und Einwechselspieler Stefan Holzner auf Weißbacher Seite sorgte zunehmend für Unruhe in der Defensive. In der 50. Minute starten die Gastgeber nach Ecke TSV einen Gegenzug, der bei Georg Mayr endete. Mayr visiert herrlich an, aber Amir Selimovic dreht das Leder mit den Fingerspitzen zur Ecke. In der 54. Minute erhöhten die SC-ler auf 2:0. Eine Ecke von Maxi Köppl landete bei Holzner, der sträflich frei präzise und wuchtig einköpfte. Nun endlich erwachte der Kampfgeist der Gäste. Erol Akyildiz hätte fast im Gegenzug den Anschluss herstellen können, er schoss aber aus spitzem Winkel über den Querbalken. In der 62. Minute wird ein Schuss von Ilker Ugur und dann von Yasin Kamat aus dem Strafraum heraus 2 mal geblockt. In der 65. Minute kombiniert sich das Team der Grenzstädter über die rechte Angriffsseite, flankt in den Strafraum und Ilker Ugur vollendet die schöne Aktion zum 1:2 mit einer Direktübernahme an den Innenpfosten ins Tor. Kurz darauf wird der nächste Angriff der Weißbacher abgefangen. Wieder landet die Kugel beim gefährlichen Ilker Ugur, der elfmeterreif gefoult wird. Es folgt kein Pfiff, aber der Ball kommt als Querschläger zu Selo Doganay, der einen knallharten Volleyschuss zum 2:2 in die Maschen setzt. In der 68. Minute schlägt Mannschaftskapitän Cinar Akyildiz eine Ecke auf Ilker Ugur, dessen herrlicher Kopfball nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei streicht – Glück für den SC Weißbach. Dann werden noch 2 viel versprechende Aktionen des TSV wegen vermeintlichem Abseits zurück gepfiffen. Hier hätte man für eine Entscheidung sorgen können, aber am Ende musste man noch froh sein, einen Punkt zu behalten. Stefan Holzner zeigte einmal mehr, was für ein gefährlicher Strafraumspieler immer noch in ihm steckt. Sein perfekter Volleyschuss in der 86. Minute zischt aber über die Querlatte des guten Keepers des TSV Amir Selimovic. Kurz darauf feierten die Gastgeber einen zäh erkämpften Punktgewinn gegen einen TSV, der selten zu seinem Spiel fand und so weiter Boden verlor auf Spitzenreiter TSV Teisendorf.
TSV Freilassing – SV Leobendorf 2:2 (1:0)
TSV-Keeper erzielt 2:2 in letzter Minute !
Die Mannschaft des TSV Freilassing rettet in letzter Minute gegen den SV Leobendorf ein Remis und bleibt weiterhin ungeschlagen. Wenn man den Gästen vor Spielbeginn einen Punktgewinn angeboten hätte, wäre die Truppe von Michael Zauner wohl einverstanden gewesen. Der Spielverlauf sorgte am Ende aber für einen glücklichen Punktgewinn der Grenzstädter. Der SV Leobendorf wurde nach einer Viertelstunde gecoacht von dem Ex-TSV-ler Toni Perez, der Michael Zauner an der Seitenlinie vertrat. In der ersten Halbzeit bestimmen die Platzherren weitgehend das Geschehen. Die Leobendorfer verließen sich aufs Kontern. In der Anfangsviertelstunde hätte der TSV schon einen Vorsprung herausholen können, aber in der 4. Minute verpasst zunächst Angreifer Selo Doganay fast am Fünfereck eine Großchance. In der 5. Minute hat die Gästetruppe Glück, als ein 25-Meter-Freistoß von Ibo Akyar um Haaresbreite am linken Kreuzeck vorbeizischt. Dann scheitert Selo Doganay mit einer Direktabnahme am gut reagierenden Christian Mühlfeldner, im Nachschuss verzieht Ertugrul Yalcin knapp. Yasin Kamat spitzelt in der 15. Minute eine Vorlage von Doganay über die Querlatte. Nach 20 Minuten kamen die Gäste gefährlich in den Strafraum. In kurzer Folge verfehlt der starke Andreas Riedner den Kasten von Amir Selimovic. Die Gäste hatten Oberwasser, als sie ein weiter Ball überraschte. Georg Hocheder legte sich den Ball zweimal mit dem Kopf zurecht, um dann flach ins Eck zum 1:0 abzuschließen. In der 36. Minute fiel Mannschaftskapitän und Ideenproduzent im Mittelfeld Ibo Akyar mit einer Zerrung aus. Der TSV blieb trotzdem am Drücker und hätte in der 42. Minute erhöhen müssen. Ertugrul Yalcin eroberte an der rechten Flanke die Kugel, legte quer auf den völlig allein gelassenen Georg Hocheder, der aber an Mühlfeldner aus 5 Metern nicht vorbeikommt und danach das Leder im Abprallen am linken Pfosten vorbei bugsiert. Dies sollte sich dann im 2. Spielabschnitt rächen. Die Gäste kämpften bravourös und brachten zunehmend einfallslose TSV-ler in arge Nöte. Die Freilassinger verfingen sich immer wieder in den dicht gestaffelten Abwehrreihen des SV Leobendorf. Ibo Akyars Ausfall machte sich mit zunehmender Dauer mehr und mehr bemerkbar. Die Gäste fassten Mut und zeigten auch spielerisch Vorzeigbares. Kein Wunder, dass der Ausgleich gelang. Christian Wagner stand in der 62. Minute völlig frei in Elfernähe und versenkte den Ball zum 1:1 flach in die Maschen. Acht Minuten später hatten sie das Match gedreht. Manuel Torres bediente wiederum Christian Wagner, der sich zwischen 2 Defensivleuten des TSV durchzwängte und Amir Selimovic mit einem geschickten Heber zum 1:2 keine Chance ließ. Nun lief den Gastgebern die Zeit davon. Etwas kopflos lief man gegen die von Florian Prechtl gut organisierte Abwehr an. Die letzten Pässe der minütlich den Druck erhöhenden TSV-ler waren zu ungenau oder wurden von der toll kämpfenden Gästetruppe aus der Gefahrenzone geschlagen. Am Ende packte man die Brechstange aus und erzwang das Glück. Cinar Akyildiz wurde in Höhe der Mittellinie gefoult. Torhüter Amir Selimovic übernahm die Ausführung des Freistoßes. Gewohnt wuchtig drosch er das Spielgerät diagonal auf den Kasten, Keeper Mühlfeldner prallte im Herauslaufen auf ein Spielerknäuel und der Ball landete zum 2:2 im Gästegehäuse. In der darauf folgenden Nachspielzeit ereignete sich nichts mehr und der sicher agierende Schiedsrichter Hans Öllerer vom TSV Petting pfiff die Begegnung ab. Der SV Leobendorf war trotz des späten Ausgleichs zufrieden und der TSV konnte die Enttäuschung über verlorene Punkte kaum verbergen. Aufgrund der läuferisch und auch von der Einstellung her starken Vorstellung hatten sich die Leobendorfer den Punkt aber redlich verdient.
TSV Freilassing II – ESV Freilassing II 1:4 (1:3)
Derby von Verletzung überschattet
In der B-Klasse 7 kam es zum Rückspiel zwischen dem TSV Freilassing II und dem ESV Freilassing II. Der Nachbarklub revanchierte sich für das 0:2 in der ersten Begegnung. Der ESV wurde in Vertretung von Manfred Mayer von Alex Angerer betreut. Die Gastgeber mussten viele Nackenschläge hinnehmen und erholten sich davon nicht mehr. Schiedsrichter Nicolai Wildner vom ESV Traunstein leitete das faire Match ohne Probleme. Ohne Fremdeinwirkung verletzte sich Sergej Usinov nach 8 gespielten Minuten schwer, so dass die Partie einige Zeit unterbrochen und der Notarzt zu Hilfe gerufen werden musste. Der TSV war nach dem Vorfall sichtlich geschockt und geriet durch einen Doppelschlag in der 10. und 12. Minute 0:2 in Rückstand. Markus Wamprechtshamer trat einen wuchtigen Freistoß von Halblinks herrlich in Mathias Thielkes Kasten. Kurz darauf leistet Dam Khonmee die Vorarbeit für Philipp Kluge, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, das 0:2 zu erzielen. Danach berappelte sich die Ölmez-Elf wieder etwas. Ilker Ugur hatte zwei Gelegenheiten, scheiterte aber an Keeper Matthias Toch aussichtsreich. Die Vorentscheidung fiel dann wieder äußerst unglücklich in der 27. Minute. Sebastian Böhm servierte eine Ecke in den TSV-Strafraum und Andi Bytyqi erzielte im Abwehrversuch ein Eigentor. Eine Minute später führte ein Missverständnis zwischen Schlussmann Toch und Xaver Auer dazu, dass Ilker Ugur die Kugel praktisch geschenkt wurde. Ugur kurvte noch am Torhüter vorbei und schoss locker zum 1:3 ein. Dies war dann auch der Halbzeitstand. Nach dem Pausentee erhöhte der ESV auf 1:4 in der 52. Minute. Dam Khonmees Schuss wurde von Göksal Ilik abgefälscht und Sebastian Böhm schoss ungehindert vom Fünfereck aus ein. Die TSV- Reserve versuchte trotz aller Rückschläge dagegenzuhalten, ließ aber auch kräftemäßig nach. Der ESV-Sieg war im Grunde nicht mehr gefährdet. Der ESV Freilassing hatte noch zahlreiche Kontergelegenheiten, die er aber ungenutzt verstreichen ließ. . In der 84. Minute blieb dem TSV das Pech treu, dennf Yll Isufi traf bei einem Angriff nur die Latte. Die Gäste sind mit diesem Sieg am Führungstrio dran und können sich durchaus noch Hoffnung machen, um den Aufstieg mitzumischen. Für den TSV II war nach dem Abpfiff das Resultat eher nicht so wichtig, denn mit den Gedanken war man bei Sergej Usinov, den es in diesem Spiel so übel erwischt hatte.


